Warum E-Mail in QAIRO
QAIRO ersetzt Ihr E-Mail-Programm nicht. Es holt die Nachrichten dorthin, wo die zugehörigen Daten schon liegen — und stellt die Verbindung zwischen beidem her.
Der Unterschied zeigt sich beim Nachschlagen. In Outlook suchen Sie nach einem Namen und bekommen alles, was diese Person je geschrieben hat. In QAIRO stehen die Nachrichten am Vorgang: Wer eine Firma, einen Kontakt oder einen Deal öffnet, sieht dort die Korrespondenz dazu, ohne sie gesucht zu haben. Möglich wird das durch Verknüpfungen — die legt QAIRO grösstenteils selbst an, etwa weil die Absenderadresse zu einem Kontakt gehört oder im Betreff eine Angebotsnummer steht.
QAIRO liest mit, es übernimmt nicht. Nachrichten bleiben in Outlook oder auf Ihrem IMAP-Server, Ordnerstruktur und Regeln gelten unverändert weiter. Was Sie in QAIRO löschen, blendet die Nachricht hier aus — im Postfach selbst bleibt sie liegen.
Die Module
Eingegangene Nachrichten, nach Unterhaltung gruppiert. Lesen, antworten, verknüpfen.
Was hinausgegangen ist — aus QAIRO heraus und aus Ihrem E-Mail-Programm.
Bestellungen, die als E-Mail eintreffen, automatisch erkannt und zur Prüfung vorgelegt. Nur mit ERP-Anbindung.
Bestellungen erscheint nur im Menü, wenn für Ihren Mandanten eine aktive ERP-Verbindung eingerichtet ist. Ohne sie gibt es den Menüpunkt nicht — nicht ausgegraut, sondern gar nicht.
Bevor etwas ankommt
Der Bereich bleibt leer, solange kein Postfach verbunden ist. Das geschieht einmalig unter Administration › Integrationen und verlangt das Recht Verbindungen verwalten. Zwei Wege stehen zur Wahl: Microsoft 365 über die Anmeldung bei Microsoft, oder IMAP mit Serveradresse und Zugangsdaten.
Im Posteingang erscheint, was ab dem Datum Verarbeiten ab eintrifft — beim Verbinden auf den heutigen Tag gesetzt. Ältere Nachrichten bleiben ausgeblendet. Das ist Absicht: Ein Postfach mit zehn Jahren Verlauf würde sonst nicht nur den Posteingang fluten, sondern über die Automatisierungen Aufgaben zu längst erledigten Vorgängen anlegen. Das Datum lässt sich jederzeit ändern — im Quellpostfach ändert sich dadurch nichts.
Jedes Postfach gehört einer Person, und standardmäßig sieht nur diese Person seine Nachrichten — auch die Inhaberin oder der Inhaber des Mandanten nicht. Soll ein Postfach dem ganzen Team offenstehen, muss es als geteiltes Postfach eingerichtet sein; dann erscheint bei ihm der Schalter Teamzugriff. Bei einem persönlichen Postfach gibt es ihn nicht — beides zugleich, persönlich und für alle sichtbar, ist nicht vorgesehen.